Endlich: Mit wenigen Klicks weg von Google Fotos

Endlich: Mit wenigen Klicks weg von Google Fotos

Stellen Sie sich vor: All Ihre kostbaren Erinnerungen, von den ersten Babyfotos bis zu diesem einen legendären Urlaub, liegen auf den Servern eines Tech-Giganten. Sie zahlen monatlich für zusätzlichen Speicherplatz, Ihre Daten werden analysiert und Sie haben eigentlich keine Ahnung, was passiert, wenn Ihr Konto jemals gesperrt wird. Viele Menschen wollen weg von Google Fotos, aber die technische Hürde war immer zu hoch. Bis heute. Lernen Sie das neue PixelUnion Migrationstool kennen.

Die Illusion des “Cloud-Gefängnisses”

Die glänzende Oberfläche von Google Fotos verbirgt eine dunklere Realität. Es mag wie ein praktischer Ort für Ihre Fotos erscheinen, aber in Wirklichkeit ist es ein Preis, den Sie mit Ihrer Privatsphäre und der absoluten Kontrolle über Ihre eigenen Daten zahlen. Die Bewegung hin zu “Self-Hosting” und europäischen Clouds wie PixelUnion wächst daher rasant. Die Menschen haben es satt, das ‘Produkt’ zu sein; sie wollen wieder Herr im eigenen Haus sein.

Google hat jedoch alles getan, um die Hürde für einen Weggang so hoch wie möglich zu legen. Der Umzug selbst war bis vor kurzem ein technischer Albtraum. Wenn Sie zehntausende Fotos und Videos haben, ist das manuelle Herunterladen und erneute Hochladen ein Prozess, der bewusst behindert wird. Metadaten (wie das Aufnahmedatum und der GPS-Standort eines Fotos) werden von Google oft abgetrennt, Alben fallen auseinander und Sie enden mit einem gigantischen digitalen Chaos, bei dem all Ihre Erinnerungen ihren Kontext verlieren.

Die Revolution: Kein “Gefrickel” mehr im Terminal

Zuvor gab es für die echten Technik-Nerds schon eine Lösung: immich-go. Ein mächtiges Tool, das über die Kommandozeile (diese berüchtigten schwarzen Textbildschirme) Ihren Google-Export einlesen und hochladen konnte. Für den Durchschnittsnutzer war dies jedoch höhere Mathematik. Ein falscher Befehl, eine fehlende ‘Dependency’ oder ein falscher Pfad und es funktionierte nicht. Außerdem musste Ihr eigener Computer tagelang laufen, um die Daten zu verarbeiten und zu senden.

Bei PixelUnion dachten wir: Das muss anders gehen. Warum sollten wir diese mächtige Technik nicht hinter ein einfaches und schönes Dashboard packen?

Das ist genau das, was unser neues Migrationstool tut. Es nutzt den robusten Motor von immich-go, aber Sie sehen nur eine übersichtliche Oberfläche in Ihrem Browser. Sie geben Ihre Domain ein, fügen Ihren API-Schlüssel ein und können beginnen. Kein Terminal, keine Skripte, keine Kopfschmerzen. Es ist wirklich ein Must-have für alle, die ernsthaft von Google wegkommen wollen.

Wie wir die schwere Arbeit für Sie erledigen

Das Einzigartige am PixelUnion-Ansatz ist, dass wir den Prozess von Ihrem Computer auf unsere Server verlagern. Sobald Sie Ihre Google Takeout-Dateien auf unser Portal hochladen, übernehmen unsere leistungsstarken Server.

Was passiert im Hintergrund?

  1. Metadaten-Wiederherstellung: Google teilt die Informationen Ihrer Fotos (wie den GPS-Standort und das Datum) oft in separate JSON-Dateien auf. Unser Tool verknüpft diese automatisch wieder mit dem richtigen Foto.
  2. Albumerhalt: Haben Sie jahrelang an diesem einen Ordner “Urlaub 2018” gearbeitet? Unser Tool erkennt diese Strukturen im Takeout-Export und baut sie in Ihrer PixelUnion-Umgebung wieder auf.
  3. Deduplizierung: Wir sorgen dafür, dass wir intelligent mit doppelten Dateien umgehen, damit Ihr Speicherplatz optimal genutzt wird.

Der Fahrplan: Ihr Weg zur digitalen Freiheit

Wollen Sie direkt loslegen? Der Prozess ist jetzt auf vier übersichtliche Schritte reduziert:

Schritt 1: Koffer packen (Google Takeout)

Gehen Sie zu Google Takeout. Dies ist der offizielle Weg, um Ihre Daten bei Google anzufordern. Klicken Sie auf “Auswahl aufheben” und haken Sie nur Google Fotos an.

  • Wichtiger Tipp: Wählen Sie bei den Exporteinstellungen den Dateityp .zip und eine Dateigröße von 8 GB. Dies ist das aktuelle Maximum, das unser Migrationstool optimal unterstützt.
  • Google macht sich nun für Sie an die Arbeit. Bei großen Bibliotheken kann dies ein paar Stunden bis sogar einen Tag dauern. Sie erhalten eine E-Mail mit einem Download-Link, sobald Ihre ‘Koffer’ bereitstehen. Laden Sie die Dateien herunter, aber entpacken Sie sie nicht! Unser Tool verwendet die Zip-Dateien direkt.

Schritt 2: Der digitale Schlüssel zu Ihrem neuen Haus

Loggen Sie sich auf Ihrer eigenen PixelUnion-Seite ein (z.B. ihrname.pixelunion.eu). Öffnen Sie Ihr Profil oben rechts, gehen Sie zu Kontoeinstellungen und klicken Sie auf API-Schlüssel. Erstellen Sie einen neuen Schlüssel und kopieren Sie ihn.

  • Sicherheit geht vor: Wir nehmen Datenschutz ernst. Nach einer erfolgreichen Migration löschen wir Ihren API-Schlüssel und alle vorübergehend hochgeladenen Inhalte direkt von unseren Servern.

Schritt 3: Das Portal die Arbeit machen lassen

Öffnen Sie den PixelUnion Google Photos Migrator. Hier müssen Sie nur Ihren Umgebungsnamen (Ihre Subdomain) und den API-Schlüssel aus dem vorherigen Schritt eingeben. Ziehen Sie dann Ihre heruntergeladenen Google Takeout-Zips in das Fenster.

  • Achtung: Während des Uploads müssen Sie Ihren Browser offen halten und Ihren Computer anlassen. Sobald der Fortschrittsbalken fertig ist und der Status auf “in Warteschlange” oder “wird verarbeitet” springt, erledigen unsere Server den Rest.

Schritt 4: Warten, bis die Migration fertig ist

Wir führen die eigentliche Migration auf unseren eigenen Servern. Dies kann etwas dauern — rechnen Sie bei wirklich großen Bibliotheken mit Stunden. Sie werden Ihre Fotos und Videos langsam in Ihrer PixelUnion-Umgebung erscheinen sehen.

Geben Sie dem System danach auch etwas Zeit. Im Hintergrund werden nämlich Miniaturansichten erstellt, Gesichter erkannt und Objekte indexiert. Dieser Prozess läuft weiter, nachdem der Migrationsstatus auf “abgeschlossen” steht.

Warum dies ein ‘Must-have’ ist

Mit diesem Tool beseitigen wir die letzte Hürde, um wirklich Eigentümer Ihrer eigenen Daten zu werden. Es ist nicht länger ein Projekt, für das Sie ein ganzes Wochenende einplanen müssen oder für das Sie ein IT-Diplom brauchen. Es ist jetzt wirklich für jeden: vom Hobbyfotografen bis zum Familienmanager, der alle Erinnerungen sicher unterbringen will.

Machen Sie mit bei der Open Beta

Da wir das Tool kontinuierlich verbessern, ist es derzeit in der Open Beta verfügbar. Wir haben bereits zahlreiche erfolgreiche Migrationen hinter uns, aber wir hören gerne von Ihrer Erfahrung. Sind Sie auf Probleme gestoßen oder haben Sie einen Vorschlag, um den Prozess noch einfacher zu machen? Unser Support-Team steht bereit.

Sind Sie bereit, Google Fotos endgültig Lebewohl zu sagen? Besuchen Sie unsere Migrationsseite für alle Details und fangen Sie noch heute an, Ihre Fotos ’nach Hause zu bringen’. Ihre Erinnerungen gehören zu Ihnen, nicht zu einem Algorithmus.


Hilfe während des Prozesses nötig? Kontaktieren Sie uns über unsere Support-Seite mit einem Screenshot Ihrer Migrations-ID, dann schauen wir direkt mit Ihnen zusammen drauf!